Challenge dich selbst (geniale App!) – ein Interview mit Alexander Kolar

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Selbstmanagement, Selbstoptimierung und Herausforderungen, damit hat sich Alexander Kolar schon in seiner Zeit als Student intensiv beschäftigt. Ich durfte Alexander vor Jahren auf einem meiner Vorträge an der Johannes Kepler Universität in Linz kennenlernen. Mittlerweile ist Alexander Seriengründer und hat eine App entwickelt, die für Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts enorm spannend sein kann.


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Kurzer Themenwechsel: Kennst du schon den Selbstmanagement-Monatsplaner?

Hier ein kleiner Überblick über die Vorteile des Monatsplaners:.

  • Deine Monats-Ziele immer im Überblick
  • Den aktuellen Status zu allen Projekten auf einen Blick
  • Du verlierst deine Gesundheits-, Beziehungs- und persönlichen Ziele nie aus den Augen
  • Deine Belohnung immer im Blickfeld
  • Tagesreflexion binnen Sekunden erledigt
  • Überblick über diene Learnings
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  • Halte spezielle Momente fest

Und das beste daran, du kannst ihn jetzt hier kostenlos anfordern:.

Transkript des Interviews

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für ein besseres Selbstmanagement. Das Ziel: Mehr Zeit für dich und für die wirklich wichtigen Dinge in deinem Leben. Weil deine Zeit wertvoll ist!   00:00:26-5#

Hallo und herzlich willkommen in dieser Podcastfolge. Mein Name ist Thomas Mangold, und ich freue mich sehr, dass du wieder mit dabei bist. Heute ist Alexander Kolar bei mir zu Gast, der uns eine spannende App vorstellen wird. Alexander hat im Alter von 21 Jahren sein erstes Unternehmen gegründet, und zwar neben seinem Studium. Kurze Zeit später folgte bereits das zweite. Und jetzt kommt er mit seiner genialen App auf den Markt, die mich sofort begeistert hat. Alex ist ein sehr geschäftiger junger Mann, und das Selbst- und Zeitmanagement ist ein fester Bestandteil seiner persönlichen Organisation. Er wird uns darüber berichten, wie er seinen Tag plant und welche Tools er verwendet. Zunächst freue ich mich jedoch, dass dieser Podcast wieder einen Werbepartner gefunden hat, und danach geht es gleich weiter mit dem Interview mit Alexander Kolar.  00:02:13-8#

Sponsor dieser Podcastfolge ist Braineffect, die Performance Food Marke. Das Produkt, das ich dir heute vorstellen möchte, ist das Sleep Spray von Braineffect. Morgens müde und abends wach, kennst du dieses Problem? Das mag an der trüben Jahreszeit liegen. Weihnachten steht vor der Tür, und unsere Liste ist voll mit privaten To-do’s. Auch im Job gibt es zum Jahreswechsel noch viel zu tun. Die unzähligen Aufgaben, die uns im Kopf herumschwirren, können der Auslöser dafür sein, dass wir abends schlecht einschlafen. Wenn das der Fall ist, dann empfehle ich dir das Braineffect Sleep Spray. Es enthält ein Milligramm unseres körpereigenen Schlafhormons Melatonin, wird vom Körper über die Schleimhäute schnell aufgenommen und verkürzt dadurch die Einschlafzeit. „It’s no magic, it’s Melatonin!“ Auf der Webseite von Braineffect findest du außerdem einen kostenlosen digitalen Schlafcoach, der dir viele praktische Tipps und Hacks verrät.  00:02:59-4#

Alle Inhaltsstoffe des Sleep Sprays sind laborgetestet, und das Produkt steht auf der Kölner Liste®. Das ist ein besonderes Qualitätsmerkmal, denn die Kölner Liste® ist eine Initiative aus dem Sport, die Nahrungsergänzungsmittel mit minimiertem Dopingrisiko führt. Mit dem Code THOMAS20 sparst du 20 Prozent, sowohl beim Sleep Spray als auch auf alle weiteren Einzelprodukte von Braineffect. Alles, was du tun musst, ist beim Check-out deines Einkaufs den Code THOMAS20 einzugeben. Der Link brain-effect.com/sleep-melatonin-spray führt dich direkt zur Sleep Spray-Produktauswahl. Alle weiteren Infos dazu findest du auch in den Show Notes.   00:03:49-6#

Thomas: Hallo Alex, es freut mich sehr, dass du dir Zeit für dieses Interview nimmst. Ich habe im Intro schon ein wenig über dich erzählt, aber stell dich doch bitte selbst noch einmal vor. Wer bist du, und was machst du? #00:04:02-5#

Servus Thomas, ich freue mich, dass ich hier sein darf. Mein Name ist Alexander Kolar. Ich bin 27 Jahre alt und habe Finance & Accounting an der Johannes Kepler Universität in Linz studiert und mit dem Master abgeschlossen. Nach wie vor wohne ich in Linz. Bereits während des Studiums bin ich im Alter von 21 Jahren in die Selbständigkeit gestartet, und zwar mit der Vermietung von Event Locations. Ein Jahr nach der ersten Gründung kam das zweite Unternehmen hinzu, das ich mit einem Co-Founder auf die Beine gestellt habe. Das Unternehmen vermietet Werbeflächen von Hochschulen. Große Unternehmen buchen ihre Standorte über uns ein. Früher mussten sich diese Firmen selbst um die Werbeflächen kümmern und verzweifelten an der hohen Bürokratie. Dieses Problem lösen wir gerne für sie. #00:05:11-1#

Nachdem unsere beiden kleinen und feinen Unternehmen gut laufen, sind wir auf die Idee gekommen, ins App-Business einzusteigen. Wir konzentrieren uns auf Start-ups und wollen skalierungsfähige Ideen weiterentwickeln. Den Beginn des Jahres 2021 mit seinen Corona-Lockdowns haben wir dazu genutzt, um uns dementsprechend aufzustellen. Digitale Produkte kann man überall anwenden, sei es im Home Office oder unterwegs. Das alles war eine Menge Workload, und irgendwann war ich an einem Punkt angelangt, an dem ich mir über das Thema Selbstoptimierung Gedanken machen musste. Und dann bin ich auf der Suche nach Selbstmanagementideen auf dich gestoßen, lieber Thomas, und das ist der Grund, warum ich heute hier sein darf.  00:06:08-8#

Thomas: Wir haben uns vor einigen Jahren bei einem meiner Vorträge an der Uni Linz kennengelernt. Mittlerweile hat sich bei dir viel getan. Bevor wir zur App kommen, lass uns über die Herausforderungen sprechen, die du beim Thema Selbstoptimierung meistern musstest. Du hast mit 21 Jahren neben deinem Studium das erste Unternehmen gegründet. Kannst du uns davon erzählen? #00:06:48-3#

Alex: Sehr gerne. Inzwischen bin ich dank deinen Tipps und deinem Podcast gut aufgestellt, was mein Selbstmanagement betrifft. Die Systeme, die ich mir erarbeitet habe, sind nie abgeschlossen. Alle Optimierungen sind laufende Prozesse, denn immer wieder kommen neue Tools und Ideen in mein Leben, die mir die Organisation vereinfachen. Ein fixer Bestandteil meiner Abläufe ist die Jahresplanung, und die stellt mich jedes Mal vor neue Herausforderungen.  00:07:33-5#

Mir hat es sehr geholfen, mit den elementaren Basics zu beginnen, zum Beispiel mit dem Erstellen einer To-do-Liste. Stück für Stück wurde meine Planung einfacher, und ich habe sie kontinuierlich weiterentwickeln können. Dieser Prozess war nicht immer leicht. Als meine zweite Firma ins Laufen kam und als die Uni irgendwann abgeschlossen war, sah ich die Notwendigkeit, mich auf dem Gebiet des Selbstmanagements weiterzubilden. Diese Art der Selbstoptimierung wird oft belächelt, und nicht selten werde ich gefragt, warum ich so viele Routinen in meinen Alltag einbaue.  00:08:27-7#

Heute geht es mir sehr gut mit meinen Gewohnheiten. Zum Beispiel habe ich immer einen Block zur Hand, in den ich mir alle To-do’s und Ideen, aber auch negative Gedanken notiere. Zum Ende des Tages baue ich mir regelmäßig einen zeitlichen Puffer von einer halben Stunde ein, den ich dafür nutze, um die notierten Aufgaben abzuarbeiten. Diese Routine erleichtert mir die Arbeit und macht mich glücklich. Ich vermeide Leerzeiten und bleibe produktiv.  00:09:12-4#

Diesen ganzen Überlegungen lag meine Motivation zugrunde, neben den beiden Unternehmen noch etwas Neues auf die Beine zu stellen. Das war eine echte Herausforderung, bei der ich Hilfe benötigte. Ich war lange auf der Suche nach einem System, das zu mir passt und das es mir ermöglicht, die verschiedenen Bereiche zusammenzuführen. Die Arbeit mit unterschiedlichen Systemen wie beispielsweise Asana oder Trello wurde immer unübersichtlicher. Ich wollte alle Aufgaben auf eine passende Art und Weise zusammenfassen können. Das war der Grund, warum ich Routinen und Gewohnheiten in meinen Alltag eingebaut habe.  00:10:30-8#

Thomas: Das ist sehr spannend, vielen Dank für diese Einsichten. Ich kann dich gut verstehen, denn auch ich werde oft für meine Routinen und festen Abläufe belächelt. Du hast deine Jahresplanung angesprochen. Wie gehst du bei dieser Planung vor?  00:11:05-0#

Alex: Ich liebe das Thema und freue mich mittlerweile sogar auf die Weihnachtszeit und auf das Jahresende. Früher hat mich diese Aufgabe in eine Art Delirium befördert, und ich war total gestresst. Diese Wochen haben sich sehr komisch angefühlt. Mittlerweile sehe ich ihnen entspannt entgegen. Ich habe sie mir fest im Kalender eingeplant, fast so wie eine Auszeit oder einen Urlaub. Außerdem treffe ich mich in dieser Zeit mit anderen Kolleginnen und Kollegen aus dem Unternehmer- und Start-up-Bereich. Wir kommen gerne zusammen, um über unsere Ziele für das nächste Jahr zu sprechen und uns gegenseitig herauszufordern.  00:11:50-7#

Bei der Jahresplanung setze ich zunächst die übergeordneten Ziele für die einzelnen Lebensbereiche fest und prüfe, wie ich sie am besten erreichen kann. Anschließend breche ich die Jahresziele in Monatsziele und Wochenziele herunter. Der letzte Freitag im Monat ist für den Ausblick auf den nächsten Monat reserviert. Ich überprüfe meine Ergebnisse und übernehme, was ich mir zum Jahresbeginn ausgedacht habe. Natürlich ändern sich die Dinge immer wieder, und gerade in Zeiten wie diesen muss man ständig nachjustieren. Aktualisierungen übernehme ich in die Planung für den nächsten Monat. Genauso mache ich es mit der Wochenplanung, die ich immer sonntags in Angriff nehme. Auf diese Weise schiebe ich meine To-do’s hin und her.  00:12:43-5#

Thomas: Du hast die Programme Asana und Trello angesprochen. Welche weiteren Tools nutzt du, um dein Selbstmanagement zu optimieren? #00:13:02-2#

Alex: Wenn man eine Arbeit besonders gerne macht, dann kann es passieren, dass man sich in ihr verliert und die Zeit vergisst. Aber alles sollte im Rahmen bleiben, und man sollte das Leben nicht vor lauter Arbeit an sich vorbeiziehen lassen. Deswegen ist es sehr wichtig, auf die Zeit zu achten. Ich nutze Timeula, einen achtseitigen Würfel, der das Zeitmanagement im Arbeitsalltag vereinfacht. Dieses System wurde von vier Start-up-Gründern aus Graz erfunden. Außerdem nutzen wir bei der Zusammenarbeit mit unseren Programmierern Trello, das uns ein gemeinsames Abarbeiten von Tickets ermöglicht. Das Buchungsmanagement unserer Event Location wird über Asana gesteuert, und auch für meine Lebenszielplanung verwende ich Asana.  00:14:28-4#

Des Weiteren nutze ich die App Sleep Cycle. Sie hilft mir, meinen Schlaf zu überwachen. Zur Zeit teste ich weitere Biohacking-Tools. Thomas, du hast in einem deiner Podcasts ein interessantes Interview mit einem Experten zu diesem Thema veröffentlicht. Dort werde ich noch einmal hineinhören, um mir weitere Anregungen zu holen.   00:14:52-4#

Es mag sich komisch anhören, aber ich verwende für meine Planung keinen Kalender. Wer mir Outlook-Termine schickt, wird abgeblockt. Ich nutze ausschließlich die Notiz-Tools, die mir Apple zur Verfügung stellt. Dort kann ich Einträge verschieben und meinen Tag chronologisch strukturieren, ohne Time Slots verwenden zu müssen. Das verschafft mir maximale Individualität, und damit komme ich sehr gut zurecht.  00:15:38-7#

Thomas: Das System muss immer zum Anwender passen. Außerdem gilt, „never change a running system“. Vielen Dank für diese Tipps. Alle Links zu den genannten Programmen werden wir in den Show Notes aufführen. Lass uns jetzt zu deinem eigenen Tool kommen, nämlich der erwähnten App. Wie bist du auf die Idee gekommen, sie zu entwickeln? Ich finde es spannend, zurück zum Ursprung zu wandern und zu erfahren, was die Initialzündung zu einem erfolgreichen Projekt gewesen ist.  00:16:10-6#

Alex: Sehr gerne. Ich finde es klasse, mich selbst herauszufordern und mache das gerne in möglichst vielen Lebensbereichen. Zum Beispiel habe ich einen Monat lang vegan gelebt, an der 75-Hard-Challenge teilgenommen und bin eine Zeitlang täglich laufen gegangen. Die 75-Hard-Challenge habe ich zusammen mit Freunden während des Corona-Lockdowns durchgezogen. Sie umfasst mehrere Bereiche gleichzeitig. Man folgt einer Diät, macht zweimal pro Tag Sport, trinkt viel Wasser, verzichtet auf Alkohol muss täglich zehn Seiten lesen. Das Ganze geht 75 Tage lang und erlaubt keine Ausnahmen. Sobald du den Plan schleifen lässt und eine der Bedingungen nicht mehr erfüllst, musst du wieder von vorne beginnen. Wenn du diese Challenge zusammen mit einer Community durchziehst, dann stehst du unter Druck, denn du willst auf keinen Fall derjenige sein, der versagt.  00:17:09-9#

Die 75-Tages-Challenge hat mir sehr geholfen, meine Ausdauer zu stärken. Ich bin davon überzeugt, dass die Disziplin eine Art Muskel ist, den man trainieren muss. In meinem Freundeskreis gibt es den einen oder anderen, der sein Potenzial nicht auszuschöpfen scheint, und es war mir ein Anliegen, diese Freunde zu unterstützen. Damit war der Gedanke zur Entwicklung meiner App geboren. Die App umfasst verschiedene Bereiche. Es geht um die großen Blöcke des persönlichen Lebens wie Beziehungen, Gesundheit, Beruf, Finanzplanung, Fitness und Ernährung. Es ist ein Plattform-Modell, das so genannte „Creators“ einlädt, ihre Services anzubieten. Creator sind Experten wie Ernährungsberater, Lauftrainer oder Selbstmanagement-Coaches wie du, Thomas. Sie entwickeln Herausforderungen für 7 bis 30 Tage und setzen damit einen Fortschritt in Gang. In diesem Zeitraum wirst du von den Experten betreut, und diese Betreuung ist günstiger als ein herkömmliches 1:1 Personal Coaching.  00:18:56-6#

Die persönliche Betreuung ist mir sehr wichtig, denn sie setzt sich von den YouTube Tutorials ab, die jeder im Netz finden kann. Die App bietet eine Community, zu der man auch Freunde einladen kann. Das ist sehr wichtig für die Motivation, denn die Gemeinschaft hilft dir, durchzuhalten. Der Creator hat dabei die Möglichkeit, den User persönlich zu fördern und seinen Fortschritt zu überwachen. Außerdem kann er mehrere Teilnehmer gleichzeitig betreuen. Herkömmliche Personal Coaches haben meist bei zehn Teilnehmern ihr Limit erreicht.  00:19:41-9#

Thomas: Das ist ein super spannendes Konzept. Ich selbst fordere mich auch immer wieder heraus, und mit definierten Challenges funktioniert das besonders gut. Und du hast recht mit deiner Aussage, dass man manchmal einen gewissen Druck von außen benötigt, um dranzubleiben. Gehen wir ein bisschen ins Detail. Was passiert, wenn ich die App heruntergeladen habe? Welche Funktionen kann ich in Anspruch nehmen?  00:20:10-3#

Alex: Nach einem kurzen Onboarding-Prozess wirst du aufgefordert, ins Tun zu kommen. Zunächst stellt dir die App eine so genannte Discovery-Seite zur Verfügung, durch die du browsen musst. Das ganze Programm lässt sich übrigens auch über die Webseite anwenden, also ganz ohne App. Auf der Discovery-Seite kann man sich anzeigen lassen, welche Challenges gerade besonders beliebt sind, zum Beispiel, wie man einem in die Routine gekommenen Beziehungsalltag entkommt. Die Expertin, die diese Challenge erstellt hat, ist Beziehungscoach. Das Programm dauert vier Wochen, und jede Woche werden drei Maßnahmen vorgeschlagen, die neuen Schwung in die Beziehung bringen. Das sind zunächst leicht umsetzbare Maßnahmen, denn wir wollen niemanden überfordern. Eine Aufgabe könnte zum Beispiel sein, gemeinsam zu kochen. Der Creator hat verschiedene Möglichkeiten der Kontrolle. Entweder bittet er um einen kleinen Fotobeweis, oder man muss einen Task abhaken. In der App gibt es außerdem eine Tagebuchfunktion, die es ermöglicht, kleine Journalbeiträge zu erstellen.  #00:22:01-8#

Wer am Bereich Nachhaltigkeit interessiert ist, für den gibt es das Programm GoGreen. Ein anderes Thema, das mir besonders wichtig ist, sind die Finanzen. Finanzexperten unterstützen bei der Planung für das nächste Jahr und geben hilfreiche Tipps, wie man seine Ausgaben verringern und die Einnahmen erhöhen kann. Sie assistieren auch, wenn jemand den Wunsch hat, sich neben dem Angestelltenverhältnis selbständig zu machen. Des Weiteren gibt es die großen Bereiche Ernährung und Fitness. Unsere Creators unterstützen beispielsweise dabei, wenn jemand eine Woche Detox durchhalten möchte.  00:22:39-5#

Die Aufgaben aus dem Bereich Beziehungen lassen sich auch auf den Familien- und Freundeskreis anwenden. Eine typische Aufgabe lautet, dass man pro Woche eine Person anruft, mit der man schon länger keinen Kontakt mehr hatte, zum Beispiel einen alten Schulfreund. Wir sehen, dass gerade diese kleinen Aufgaben sehr erfolgreich sind. Sie holen den Anwender aus seiner Komfortzone heraus, und das ist unser wichtigstes Ziel.  00:23:12-7#

Wer in einer Challenge eingeschrieben ist, erhält regelmäßige Push-Benachrichtigungen. Das ist wichtig, damit man dranbleibt und die Aufgaben auch tatsächlich erledigt. Die Tasks sind übersichtlich dargestellt und lassen sich wie eine To-do-Liste abarbeiten. Es gibt ein gutes Gefühl, wenn man die Aufgaben für den Tag erledigt und abgehakt hat.  00:23:41-9#

Thomas: Mir gefällt es sehr gut, dass man sich mit der App in verschiedenen Lebensbereichen weiterentwickeln kann. Mir persönlich würde es guttun, mich wieder mehr mit meiner Ernährung zu beschäftigen. Für welche Zielgruppe ist die App geeignet, und was bringt sie den Anwendern?  00:24:16-7#

Alex: Unser typischer User ist zwischen 18 und 40 Jahre alt, aber natürlich sind auch ältere Teilnehmer herzlich willkommen. Wir arbeiten häufig mit Influencern zusammen, die eher eine jüngere Community abdecken, und zwar männlich und weiblich gleichermaßen. Es ist uns wichtig, beiden Geschlechtern passende Angebote machen zu können. Unsere Teilnehmer sind motiviert, engagiert und möchten etwas auf die Beine stellen. Allerdings fehlt ihnen noch der letzte Schritt, um tatsächlich ins Tun zu kommen. Das sind die Menschen, die wir mit unserer App abholen können.  00:25:21-2#

Es gibt Apps wie Strava für Radfahrer oder Runtastic für Läufer, denen wir keine Konkurrenz machen wollen. Wenn sich diese Zielgruppen jedoch nach Tipps aus anderen Bereichen umschauen möchten, zum Beispiel bei der Ernährung, dann finden sie bei uns das passende Zusatzangebot. Das Gleiche gilt für Geld- oder Beziehungsthemen. Ob Profisportler oder Amateur, es gibt immer ein Gebiet, wo Aufholbedarf besteht. Wir bieten eine große Bandbreite, so dass jeder bei uns das Passende findet.  00:26:31-8#

Thomas: Gerne werden meine Community und ich dazu beitragen, den Altersdurchschnitt eurer App ein bisschen anzuheben.  00:26:42-5#

Alex: Sehr gut! Wir sind natürlich für jeden da, und auch das erfahrene Publikum wird garantiert bei uns fündig.  00:26:57-3#

Thomas: Bald werde auch ich mit einer Challenge in eurer App vertreten sein, und darauf freue ich mich schon sehr. Magst du mein Angebot vorstellen?  00:27:05-2# #00:33:50-0#

Alex: Sehr gerne. Die Zeit zum Jahreswechsel passt sehr gut, um Themen wie das Selbstmanagement einzubinden. Jeder kennt das Gefühl der Unzufriedenheit, wenn man es nicht geschafft hat, alle Aufgaben des Tages zu erledigen. Die Welt geht zwar nicht unter, aber das Aufschieben von liegengebliebenen Arbeiten verursacht uns Stress. Hier wollen wir mit deiner Challenge ansetzen. Wir haben sie sehr treffend „Anti-Aufschieberitis“ genannt. Du wirst uns vier Wochen lang Tipps und entsprechende Tools an die Hand geben, mit denen wir unsere Entscheidungsfähigkeiten trainieren und Widerstände überwinden können. Wir sind sehr froh, dass wir mit dir, lieber Thomas, einen erfahrenen Experten für dieses Programm gewinnen konnten. Was erwartet einen User, der sich für die Anti-Aufschieberitis-Challenge entscheidet?  00:28:22-7#

Thomas: Ich möchte noch nicht zu viel verraten, aber natürlich stelle ich spezielle Strategien und Tools zur Verfügung. Das Ziel meines Programms ist es allerdings nicht, das Aufschieben komplett zu verbannen. Nicht alles muss sofort und komplett erledigt werden. Ich möchte euch zeigen, wie man den Tag mit der Gewissheit abschließt, das Wichtigste und Dringendste geschafft zu haben. Ich gebe euch Strategien an die Hand um herauszufinden, was am besten zu euch und zu eurer individuellen Situation passt. Diese Methoden werden dann zu einem Tool, das ihr im Alltag einsetzen könnt. Die Anti-Aufschieberitis-Challenge ist eine spannende Reise über 30 Tage, auf die ich mich schon sehr freue. Auch auf das Feedback der Teilnehmer bin ich schon sehr gespannt.   00:29:24-1#

Lieber Alex, bitte verrate uns noch, wo man mehr über dich und über die App erfahren kann.   00:29:43-3#

Alex: Die App trägt den Namen „Strivity“ und ist in allen gängigen App-Stores erhältlich. Die Webseite findet man über https://www.strivity.app/. Sehr gerne nehme ich mir Zeit für alle Anfragen, die ich erhalte. Dazu gehören nicht nur Fragen zur App, sondern auch zu meinen anderen Themenbereichen wie Unternehmensgründungen in Österreich oder Unterstützung von Start-ups. Schreibt mir gerne eine E-Mail an ak@kolar-group.at #00:31:32-9#

Thomas: Das alles werden wir in den Show Notes verlinken. Vielen Dank für deine Zeit, lieber Alex. Es hat mir großen Spaß gemacht. Wir beide ticken ähnlich, und das ist einfach super. In meinem Podcast gehört das letzte Wort immer dem Gast. Hast du noch ein kurzes Shout Out an meine Community? Und natürlich freue ich mich schon auf unseren nächsten Call.  00:32:07-0#

Alex: Thomas, du forderst mich heraus! Wenn ich auf die Schnelle etwas weitergeben darf, dann möchte ich das Pareto-Prinzip 80/20 nennen. Diese Methode hat mich extrem gefesselt. Sie besagt, dass man mit 20 Prozent Input 80 Prozent Ergebnis erzielen kann. So schafft man es, der Perfektionismusfalle zu entkommen. Die Welt geht nicht unter, wenn nicht alles perfekt ist. Auch ein Ergebnis von 80 Prozent ist sehr nahe am Ziel. Stressreduktion ist wichtig, gerade in der heutigen Zeit. Nehmt etwas Tempo aus eurem Leben heraus, und ihr werdet sehen, dass ihr trotzdem ans Ziel kommt.   00:33:13-3#

Thomas: An dieser Stelle nochmals vielen Dank, lieber Alex, für die vielen tollen Inputs. Die Links zum Alexander, zur App und zu den Tools, die er im Interview erwähnt hat, findest du in den Show Notes. Ich sage vielen lieben Dank fürs Zuhören, machs gut und genieße deinen Tag.  00:33:50-0#

Hallo & herzlich willkommen

Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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