Kreative Chaoten, Vielseitige und Scanner brauchen eine ganz andere Art von Selbstmanagement um ihre Projekte und Aufgaben voran zu bekommen. Die Spezialistin auf diesem Gebiet ist Cordula Nussbaum.

Anlässlich der Neuauflage ihres Buches „Organisieren Sie noch oder leben Sie schon?“ habe ich mich mit ihr rund um dieses Thema unterhalten.


 Podcast

Artikel als Podcast hören:

Hier findest du alle weiteren Infos zum Podcast sowie eine Übersicht aller Folgen!


Links zum Interview:

Transkript des Interviews:

Intro: Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast. #00:00:16-9#

Thomas: Ein herzliches Willkommen zur Podcastfolge mit der Nummer 170, ich freue mich, dass du dabei bist. Und auch heute gibt es wieder ein Interview: Cordula Nussbaum ist bei mir zu Gast. Ja, sie war schon einmal zu Gast in diesem Podcast, und damals haben wir ein super Feedback bekommen zu dieser Podcastfolge. Und sie ist wieder da, denn ihr neues Buch ist in die dritte Auflage gegangen und vollkommen neu überarbeitet herausgekommen. Darüber werden wir plaudern. Falls du Cordula noch nicht kennst, Cordula hat in Deutschland den Begriff der so genannten „kreativen Chaoten“ geprägt und hat ein etwas anderes Selbst- und Zeitmanagement entwickelt. Sie ist auf den Bühnen im deutschsprachigen Raum als Speakerin unterwegs, ist Bestseller-Autorin und natürlich eine absoluter Zeit- und Selbstmanagement-Profi.  #00:01:11-0#

Ich will jetzt aber gar nicht mehr allzu viel vorgreifen, sondern ich übergebe gleich das Wort an sie, und deswegen steigen wir hier jetzt gleich ein in dieses Interview.  #00:01:22-0#

Hallo und herzlich willkommen Cordula, es freut mich, dass du mit dabei bist im Podcast, in dem du nicht zum ersten Mal zu Gast bist, sondern schon einmal da warst. In der Podcastfolge Nr. 134 haben wir schon einmal unterhalten.  #00:01:28-6#

Cordula: Genau. #00:01:31-6#

Thomas: Trotzdem, für alle, die neu im Podcast sind, stell dich bitte ganz kurz vor, wer du bist, was du tust und was es Spannendes über dich zu erzählen gibt. #00:01:41-7#

Cordula: Gerne, Thomas. Zuerst mal herzlichen Dank für die Einladung zum Interview, ich habe mich wahnsinnig gefreut, dich auch hier wieder zu hören. Wer bin ich? Cordula Nussbaum aus München, vielleicht hört man es manchmal ein bisschen am Zungenschlag. Ich gelte mittlerweile als die Zeitmanagement-Expertin im deutschsprachigen Raum – mit einer kleinen Besonderheit. Viele Menschen kennen Zeitmanagement, Selbstmanagement und sagen, das klingt nach dem Abarbeiten von Listen, es klingt nach Disziplin und so gar nicht nach etwas, was wirklich Spaß macht. Und ich habe vor Jahren einen Ansatz entwickelt, „Zeit- und Selbstmanagement für kreative Chaoten“, sprich, für die flexiblen, spontanen Leute uns, die Ausprobierer und auch die empathischen Unterstützer, die einfach eine andere Herangehensweise brauchen, wenn sie sich ihre Aufgaben organisieren wollen oder einfach auch ein glückliches, zufriedenes Leben leben wollen.  #00:02:35-4#

Thomas: Sehr spannend! Spannendes Thema, keine Frage. Der heutige Anlass für unser Gespräch ist, dass dein Buch diese Woche in die dritte Auflage geht. Es ist das geniale Buch „Organisieren Sie noch oder leben Sie schon?“ Das Spannende daran ist, die erste Auflage ist schon 2008 erschienen. Wie kommt es, Cordula, dass sich ein Buch erstens so lange und so gut am Markt hält und dass es jetzt sogar wieder neu herauskommt? #00:03:05-8#

Cordula: Dass es sich so lange hält, begeistert mich natürlich, und auch der Verlag ist total begeistert, denn es ist für Titel in diesem Segment sehr selten, dass sie sich über die Jahre halten. Und ich glaube, es hat zwei Gründe, warum das Buch einen solchen dauerhaften Erfolg hat: Ein Grund ist mit Sicherheit, als ich 2008 die erste Auflage auf den Markt gebracht habe, auch mit diesem Untertitel „Zeitmanagement für kreative Chaoten“, da habe ich plötzlich Menschen angesprochen, die genauso ticken wie ich, sprich, die sich an diesen ganzen klassischen Methoden einfach gnadenlos die Zähne ausgebissen haben. Und mit diesem Ansatz, Zeitmanagement für kreative Chaoten, habe ich praktische Ideen, Strategien und Methoden vermittelt und habe erzählt, wie wir Dinge, die uns wirklich am Herzen liegen, auf eine andere Art und Weise schaffen können. Und ich habe das auch an mir selbst gemerkt, die Menschen haben immer das Gefühl gehabt, dass sie nicht richtig ticken, sie ticken anders, so tut „man“ das nicht, so geht Selbstorganisation nicht. Und das war für viele, viele meiner Leser offensichtlich ein absoluter Befreiungsschlag, das haben mir auch ganz viele per E-Mail geschrieben, ein Befreiungsschlag, endlich einmal zu lesen, „hey, ich bin nicht zu doof, um mich zu organisieren, ich brauche einfach nur eine andere Herangehensweise“. Und diese Menschen, die ich sehr liebevoll als „kreative Chaoten“ bezeichne und zu denen ich selbst auch absolut dazugehöre, die haben sich in den letzten Jahren eine Community geschaffen und auch eine gewisse Sichtbarkeit erlangt, auch unter den Schlagwörtern „Scanner-Persönlichkeiten“ oder „vielseitig interessierte Polypotentials“. Bei ihnen hat man in den letzten Jahren gemerkt, dass sie sich immer mehr mit dem Bewusstsein zeigen, „ja, wir ticken anders, wir sind anders, wir sind die bunten Vögel hier in dieser Gesellschaft, und das ist auch gut so!“ Und das ist etwas, was das Buch in den letzten Jahren getragen hat, dass viele Menschen gelernt haben, dass sie nicht verbiegen müssen, sich nicht an irgendwelche Methoden abarbeiten müssen, die überhaupt nicht zu ihnen passen. Und es kam noch etwas Spannendes hinzu, als dieses Buch 2008 auf den Markt kam. Ich bin teilweise sehr scharf kritisiert worden, „so geht das nicht, so tut man das nicht, Zeitmanagement funktioniert doch ganz anders“. Und das waren tatsächlich die systematisch-analytischen Leute, die von ihrer Herangehensweise in der Regel perfekt mit klassischem Zeitmanagement zurechtkommen, das erkläre ich gleich noch weiter. Die kommen gut mit diesen Regeln zurecht und sagen natürlich, „ist doch alles Schmarrn, das braucht es doch gar nicht“. Und ich habe auch sehr früh angefangen, zu erklären, „für euch ist es Schmarrn, für euch funktioniert klassisches Zeitmanagement – Listen erstellen, Prioritäten vergeben, abarbeiten perfekt, für andere eben nicht“. Und das war dieser Spagat, in der Gesellschaft, auch in der Berufswelt, die systematisch-analytischen Menschen mit kreativen Chaoten ein bisschen zu versöhnen und klarzumachen, keiner ist falsch, sondern wir sind lediglich sehr unterschiedlich. Und in den letzten Jahren kam dazu, dass sich tatsächlich unsere Gesellschaft, unsere Arbeitswelt massiv verändert hat. Ich nenne das Schlagwort „agile dynamische Unternehmen“. Immer mehr systematische Menschen haben auch gemerkt, dass das stimmt, dass sie mit diesen alten, herkömmlichen Methoden per se so angewendet in diesen agilen dynamischen Zeiten heutzutage nicht mehr weiterkommen. Und jetzt funktionieren meine Methoden tatsächlich auch in diesen agilen Unternehmenswelten absolut perfekt.  #00:06:40-9#

Thomas: Ich wollte es gerade sagen, ich wollte es schon einwerfen, ich habe dein Buch 2009 oder 2010 gelesen, noch in der ersten Auflage, und obwohl ich mich nicht zu den kreativen Chaoten zähle, habe ich darin sehr, sehr viel Mehrwert für mich gefunden und viele Dinge herausgenommen, die ich heute noch anwende. #00:07:02-1#

Cordula: Cool! #00:07:01-4#

Thomas: Auch für jemanden, der sich vielleicht nicht als kreativen Chaoten, Scanner oder vielseitig Interessierten bezeichnet, ist das sicher spannend, denke ich. Jetzt sind wir gerade bei den Begriffen gewesen, was macht die kreativen Chaoten, die Scanner, die vielseitig Interessierten denn genau aus? #00:07:16-3#

Cordula: Es sind Menschen, die sich nicht in einen Kasten pressen lassen, die sagen, „man kann mich exakt beschreiben, sondern die beste Beschreibung ist sicherlich, ich verändere mich dauernd“. Und das macht es manchmal ein bisschen stressig, wenn es darum geht, was einem wichtig ist im Leben oder konkret bezogen auf Zeitmanagement, „plane deine Ziele“. Dann sagt ein solcher kreativer Chaot, dass er dadurch, dass er an vielen, vielen unterschiedlichen Dingen interessiert ist, keine wirklichen Ziele hat. Und alleine schon die Vorgabe, Ziele definieren zu müssen, das vielleicht runterbrechen auf einen Fünfjahresplan, erzeugt überhaupt gar keine Hilfe. Im Gegenteil, es erzeugt Stress. Das heißt, dieses Charakteristikum für kreative Chaoten ist das Wachsenwollen, Neugierde zu haben auf das, was kommt, offen zu sein für neue Möglichkeiten und ganz häufig auch gepaart mit einer sehr starken unterstützenden Herangehensweise. Ich habe es unterteilt in „Igor Ideenreich“ und „Hanni Herzlich“. Hanni Herzlich hat Spaß daran, andere Menschen zu fördern und sie voranzubringen, und bei ihr benötige ich deshalb auch einen anderen Ansatz. #00:08:34-6#

Thomas: Das ist sehr schön erklärt. Ich denke, es kann sich vielleicht jeder selbst einordnen, ob er nicht vielleicht zu dieser Personengruppe gehört. Und warum brauchen kreative Chaoten einen eigenen Ansatz, um sich ihre Aufgaben stressfrei zu organisieren? Kannst du das noch ein bisschen erörtern und vielleicht auch ein kleines Beispiel dazu bringen? #00:08:51-9#

Cordula: Gerne. Aus dem klassischen Zeitmanagement kennt man genau diese Herangehensweise, „setz dich hin, schreib auf, was du heute tun musst, vergib deine Prioritäten und arbeite das Ganze diszipliniert ab“. Wenn ich das einem Menschen sage, der sehr systematisch-analytisch tickt und auch in einem sehr systematisch-analytischen Umfeld unterwegs, dann ist es für ihn eine absolute easy Hausaufgabe. Der schreibt sich seine fünf, sechs Punkte auf, die er heute unbedingt tun muss, wertet hier nochmal, was Prio 1 hat und arbeitet es tatsächlich stoisch ab. Sage ich das zu einem kreativen Chaoten oder zu einem Menschen, der in einem sehr kreativ-chaotischen Umfeld arbeitet, ich greife jetzt mal den Igor Ideenreich heraus, zu einem sehr spontanen Menschen, zu einem flexiblen Menschen oder eben zu einem Menschen in einem agilen Umfeld, dann kann er sich zwar hinsetzen und seine fünf, sechs vermeintlich wichtigen To-do’s aufschreiben und damit beginnen, seine Prioritäten zu vergeben. In dem Moment jedoch, wo er anfängt, das Ganze abzuarbeiten, kommt eine neue Aufgabe ums Eck, kommt eine neue Projektidee ums Eck, und dann sagt der Igor Ideenreich, der kreative Chaot, „ah cool, neue Idee, neue Aufgabe, spannend, schau ich mir gleich mal an!“ Das heißt, was diese Menschen akkurat geplant haben, das weicht diesem inneren Impuls, auf Neues anzuspringen, denn der ist einfach um so viel größer als das, was vielleicht auf dem Blatt Papier steht. #00:10:22-4#

Eine Hanni Herzlich, auch die kann sich natürlich hinsetzen, kann ihre Aufgaben aufschreiben und ihre Prioritäten vergeben. In dem Moment jedoch, wo sie anfangen will, abzuarbeiten, reicht es schon, wenn der Kollege ums Eck kommt und „ahhhhh“ einmal laut stöhnt. Der muss noch nicht einmal irgendetwas sagen, die Hanni Herzlich wird sofort anspringen und fragen, „ist irgendwas? Hast du ein Problem? Kann ich dir helfen?“ Und zack, sind wir auch wieder weg von dem, was wir geplant haben. Warum? Weil einfach dieser innere Impuls von Hanni, zu helfen und zu unterstützen, so viel größer ist als die vermeintliche Verbindlichkeit von einem Blatt Papier. Und deshalb brauchen wir eine leicht andere Herangehensweise. Das bedeutet auch schon mal für eher kreativ-chaotische Menschen, ja, du kannst dich natürlich sortieren, grob sortieren, in welche Richtung möchtest du gehen, was ist in etwa heute wichtig, aber ansonsten brauchen sie viel, viel, viel Freiraum in ihrer Tagesgestaltung. Wann mache ich eigentlich was? Diesen Freiraum benötigen sie, um ihrem Impuls zu folgen, was neu daherkommt, ist super spannend oder dem Impuls folgen zu können, anderen Menschen zu helfen. Wenn wir jetzt den Begriff „Tagesplanung“ in den Ring werfen, dann ist für kreativ-chaotische Menschen weniger Planung mehr.  #00:11:39-6#

Thomas: Das ist ein sehr, sehr guter Einwurf. Ich würde es gar nicht auf kreative Chaoten begrenzen, sondern generell auf viele Menschen. Das sind sehr, sehr gute Beispiele. Ich glaube, ich bin eher zum Systemischen konditioniert worden, ich prügle die Ablenkungen immer wieder weg oder die Ideen, die mich ablenken. #00:11:57-2#

Cordula: (Lacht) #00:11:57-1#

Thomas: Zumindest prügle ich sie in Evernote hinein, und dort verweilen sie, bis ich sie abgearbeitet habe. Aber wie gesagt, das sind in deinem Buch sehr, sehr spannende Ansätze. Wenn jetzt jemand sagt, „coole Ideen, ich würde gerne mal einen Blick ins Buch hineinwerfen“, dann ist das möglich, hast du mir verraten. Kannst du mir sagen, wo? #00:12:14-0#

Cordula: Genau. Ich habe euch eine Leseprobe auf meine Seite kreative-chaoten.com gestellt. Vielleicht schreiben wir die komplette Adresse in die Show Notes. Dann ist dort direkt der Link, und damit kommt man direkt bei der Leseprobe an und kann einen Blick hineinwerfen. Ich habe aus einigen Kapiteln einfach mal einige Seiten herausgenommen, so dass man einen guten Eindruck quer über das Buch bekommt. Und dort ist es direkt möglich. Und beispielsweise auch, wenn ihr jetzt sagt, „das mit den Typen, das interessiert mich“, dann gibt es auch auf der gleichen Webseite einen gratis Selbstcheck, wo man schon mal gucken kann, okay, wie ticke ich, und was heißt das auch für mein persönliches Zeitmanagement? #00:12:54-9#

Thomas: Das werden wir natürlich beides verlinken, super. Und jetzt weiß ich es aus eigener Erfahrung, ein Buch zu lesen, das ist zwar schön, aber manchmal bleibt es dann beim Lesen und weniger beim Umsetzen. Und dann macht es natürlich immer wieder Sinn, noch ein wenig tiefer in die Materie einzusteigen. Und auch da bietest du etwas an. Du hast einen Zehn-Tage-Power-Onlinekurs veröffentlicht, und den sogar in Special Editions für Angestellte, Führungskräfte oder Selbständige. Kannst du dazu vielleicht noch etwas erzählen? Denn auch das finde ich extrem spannend, was es da zu lernen gibt. #00:13:25-3#

Cordula: Ich habe den Zehn-Tageskurs gemacht, weil ich tatsächlich immer wieder das Feedback von den Lesern bekommen habe, ja, es ist schon okay, sich durch das Buch durchzuarbeiten, aber es ist schwierig, am Ball zu bleiben. Das Buch hat knapp 300 Seiten, ich habe dort natürlich extrem viel Wissen hineingepackt, um in den unterschiedlichsten Situationen voranzukommen. Und deswegen habe ich eben, motiviert durch die ganzen Rückmeldungen von den Lesern, ein Gerüst herauskristallisiert, von dem ich sage, wenn du alleine schon für dich diese Punkte berücksichtigst, dann kommst du definitiv schon mal wesentlich besser mit deiner Zeit und einen Aufgaben klar. Und wenn du dann noch Lust hast, dann kannst du es mit Sahnehäubchen, sozusagen, aus dem Buch anreichern. Und das heißt, dieser Kurs geht über zehn Tage, sprich, wir haben fünf Tage Input, dann zwei Tage Pause, dann wieder fünf Tage Input zu sehr unterschiedlichen Themen, wo genau erklärt wird, wie du was machst. Zum Beispiel, wie kannst du deine To-do’s so sammeln, dass du sie super gut im Blick behältst? Wie kannst du dir tatsächlich die Zeiten blocken für das, was dir am Herzen liegt? Das bedeutet im Prinzip, ein ganzes An-die-Hand-Nehmen durchzuführen. Und man hat im Onlinekurs natürlich jederzeit die Möglichkeit, mir per E-Mail Fragen zu stellen. #00:14:48-0#

Thomas: Super, das ist wirklich sehr genial. Den Link packen wir auch in die Show Notes rein, würde ich sagen, falls das jemanden gleich interessiert. Damit sind wir schon am Ende unseres Interviews angelangt. Ich werde natürlich auch die Podcastfolge Nummer 134 verlinken, wo du schon zu Gast warst, da gibt es noch viel mehr Input von dir.  #00:15:10-0#

Cordula: Gerne. #00:15:09-5#

Thomas: Ich bedanke mich für deine Zeit.  #00:15:10-6#

Cordula: Gerne, gerne! #00:15:12-0#

Thomas: Und freue mich, wenn wir uns vielleicht so in 50 Podcastfolgen wiedersehen! (Lacht) #00:15:15-6#

Vielen Dank nochmal, Cordula, es war wirklich wieder spannend, mit dir zu plaudern. Und ich werde mir auch das neue Buch zulegen, weil sicher wieder das eine oder andere Neue dabei sein wird, das ich selbst umsetzen kann. Wenn du das Probekapitel lesen willst, den Charakter-Check machen oder Infos über den Zehn-Tageskurs von Cordula haben willst, dann gehe einfach auf selbst-management.biz/170 für die 170. Podcastfolge.  #00:17:07-5#

Das soll es für heute wieder gewesen sein. Vielen Dank, dass du dabei warst. Mach‘s gut und genieße deinen Tag. #00:17:16-5#

Outro: Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast. #00:17:34-9#