Ich freue mich sehr, dass er sich Zeit für dieses Interview genommen hat. Mit Beat Bühlmann durfte ich den Evernote General Manger für Europa interviewen. Er erzählt über den Triple Overload, über Evernote Business, darüber wie er und seine Mitarbeiter Evernote nutzen und er beantwortet spannende Fragen die Follower meiner Facebook-Seite gestellt haben.


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Transkript des Interviews

Intro: Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast. #[00:00:16]-6#

Hallo und herzlich willkommen zur Podcastfolge mit der Nummer 185. Heute gibt’s ein extrem spannendes Interview. Und zwar ist Beat Bühlmann, der General Manager von Evernote Europa bei mir zu Gast. Mit ihm habe ich über viele, viele spannende Dinge gesprochen, zum Beispiel über den Triple Overload, den er genau erklären wird. Wir erfahren, wie die Evernote Europazentrale Evernote Business anwendet und sprechen über das Managerbuch, das er geschrieben hat. Er hat auch viele spannende Fragen meiner Community beantwortet, die über meine Facebookseite beziehungsweise über die Sozialen Medien gestellt wurden. Unter anderem, welche Verbesserungen und Neuerungen in letzter Zeit gemacht wurden, welche noch kommen werden und welche Vorteile Evernote gegenüber One Note hat. Wir haben viel über das Rechenzentrum und die Google Cloud gesprochen, über den Editor, der komplett neu gemacht werden wird und über einige andere Dinge mehr. Ein wirklich spannendes Interview also, und ich bin besonders stolz darauf, dass er sich Zeit für dieses Gespräch genommen hat. Deswegen will ich dich gar nicht mehr lange mit dem Intro nerven, sondern ich will gleich in das Interview mit Beat Bühlmann, dem General Manager Europa von Evernote, einstiegen.  #[00:01:43]-9#

Thomas: Hallo Beat, vielen Dank, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast. Ich habe dich im Intro bereits kurz vorgestellt, es ist jedoch trotzdem immer besser, wenn sich der Gast noch einmal selbst kurz vorstellt. Erzähl uns doch ein bisschen darüber, wer du bist und was du so machst, nicht nur bei Evernote, sondern vielleicht auch ein bisschen abseits davon etwas über die Privatperson Beat Bühlmann. #[00:02:07]-9#

Beat Bühlmann: Das mache ich sehr, sehr gerne, vielen Dank. Mein Name ist Beat Bühlmann, und ich bin in einem innerschweizer Landhotel aufgewachsen. Ich habe also schon relativ früh mit Business zu tun gehabt, habe Bier und Schnitzel mit Pommes frites und solche Sachen verkauft. Das war meine Kindheit. Ich habe dann von der Schule genug gehabt und eine Kfz-Mechanikerlehre gemacht. Danach habe ich mir gedacht, dass ein Studium gar nicht so schlecht wäre und habe ein Informatikingenieurstudium absolviert. Das hat mich dann zu Hewlett Packard gebracht. Ich habe dann noch ein berufsbegleitendes Zweitstudium BWL gemacht, und das hat mich zu Dell Computer in Genf gebracht. Damals war Dell der führende Computer- und Laptophersteller der Welt, alles online, super modern, es war eine spannende Sache. Später bin ich zu Google gegangen und habe in Zürich und London gearbeitet. Das war auch super spannend, die ganze Google Welt war rasant am Wachsen. Street View kam auf den Markt, YouTube wurde gekauft und integriert, das war eine sehr spannende Zeit. Und jetzt bin ich bei Evernote und kann vieles von dem Gelernten bei Google und Dell hier anwenden. Ich bin verheiratet und habe einen kleinen Sohn von viereinhalb Jahren. #[00:03:27]-8#

Thomas: Super, also schon länger in der IT-Branche unterwegs, das ist sehr spannend. Wir haben besprochen, dass wir dieses Interview in zwei Teilen führen. Einerseits wollen wir uns Evernote Business ein wenig näher ansehen. Das werden wir jetzt gleich machen. Und dann hat es viele gute Fragen aus meiner Community gegeben, und das wird dann der zweite Teil sein. Starten wir gleich mit Evernote Business. Was sind heutzutage die größten Herausforderungen oder Pain Points in der Zusammenarbeit von Teams? Kannst du dazu ein bisschen was erzählen? #[00:03:56]-1#

Beat Bühlmann: Sehr gerne. Ich fange etwas ungewöhnlich an, nämlich mit dem Autofahren. Wenn man Auto fahren will, muss man eine Fahrprüfung bestehen. Das ist sehr gut, denn dann weiß man, ob man rechts oder links fahren muss. Stell dir das Chaos vor, wenn man jeden Tag herausfinden muss, wo fährt man heute? Man lernt etwas über den toten Winkel, über die Bremswege und so weiter, das ist alles sehr wichtig. Das macht es einfach, das macht es smooth, und das macht es auch sicher. Bei der Kommunikation und Kollaboration gibt es jedoch keine Prüfung, die man ablegen muss. Und das führt dazu, dass es jeder ein bisschen auf seine Art und Weise macht. Natürlich immer mit guten Absichten, aber es ist oft nicht kompatibel und führt zu sehr viel Chaos und vor allem zu drei Pain Points. Ich nenne es oft den „Triple Overload“. Der erste Overload ist der Datenoverload. Gemäß IDC wird sich das Datenvolumen auf der Welt in den nächsten vierzehn Monaten verdoppeln. Das muss man sich mal vorstellen! Schon alleine die Daten, die auf YouTube sind, wenn die sich verdoppeln, das ist ein Wahnsinn. Der Challenge mit diesen Datenvolumen ist, dass der klassische Knowledge Worker der westlichen Welt circa zwei bis zweieinhalb Stunden pro Tag mit Suchen verbringt. Natürlich nicht am Stück, aber über den Tag verteilt. Auf dem Tablet, auf dem Handy, im Intranet, im Extranet, wo auch immer. Das ist sehr teure und nicht produktive Zeit. Und wenn wir uns vorstellen, dass es immer mehr Daten gibt, dann werden die Leute noch mehr suchen müssen, um das Gesuchte zu finden. Dieser Datenoverload ist eine der ganz großen Herausforderungen.  #[00:05:30]-6#

Der zweite Overload ist der Kommunikationsoverload. Ebenfalls gemäß IDC und Harvard Business Review verbringt der Knowledge Worker ungefähr achtzig Prozent seiner Arbeitszeit mit Kollaboration und Meetings. Und das bedeutet, dass man nur noch zwanzig Prozent seiner Arbeitszeit damit verbringt, selbständig etwas zu erarbeiten, zu entwickeln oder etwas weiterzubringen. Der Rest der Zeit ist man in Meetings, man schreibt E-Mails, ist im Slack, hat andere Chats, die hin- und hergehen. Man kommt kaum mehr zum Arbeiten. Das ist der zweite, der Kommunikationsoverload. #[00:06:13]-1#

Und der dritte Overload, der wird oft vergessen, das ist der kognitive Overload. Auch hier hat wieder ein Research gezeigt, dass man als Knowledge Worker im Durchschnitt alle drei bis fünf Minuten unterbrochen wird. Es kommt immer irgendein Pop-up, wieder eine E-Mail oder eine Message, „Herr Meier ist auf Skype“, was auch immer. SMS, WhatsApp, Messenger, es gibt alle möglichen Varianten, wie man unterbrochen werden kann. Und die Forschung hat gezeigt, dass man sehr stark ermüdet, wenn man immer unterbrochen wird. Man hat am Abend fast einen Mini-Burnout, obwohl man gar nicht viel erreicht hat. Nach einer Interruption braucht es sehr viel Zeit, bis ich wieder dort bin, wo ich vorher war, „was wollte ich eigentlich machen, und was war mein Ziel?“ Man wird extrem unproduktiv. Das ist der kognitive Overload. Und alle drei zusammen bilden den Triple Overload, und da müssen wir etwas machen. In zwei, drei Jahren haben wir so viele Daten und so viele Notifications, dass wir es einfach nicht mehr stemmen können. #[00:07:14]-2#

Thomas: Da gebe ich dir vollkommen recht. Das sind auch immer wieder die Themen meines Blogs und meines Podcasts, dass es für die Leute sehr überlastend ist und natürlich viele darunter leiden. Welche Erfahrungen hast du mit virtuellen Teams gesammelt? #[00:07:30]-3#

Beat Bühlmann: Das ist ein sehr gutes Thema, „virtuelle Teams“, das hat mich vier Jahre lang fast jeden Tag beschäftigt. Ich habe berufsbegleitend eine Dissertation verfasst, als ich bei Dell Computer war. Die hatten nämlich damals ein Problem. Die haben über Nacht von lokalen Marketingteams auf globale und internationale Marketingteams gewechselt. Das heißt, ich hatte plötzlich keinen Chef mehr vor Ort in der Schweiz, sondern mein Chef war in Irland. Alle anderen Marketingleute waren in den verschiedenen europäischen Ländern und haben nach Irland rapportiert. Das heißt, über Nacht wurde ein virtuelles Teammanagement eingeführt, aber niemand wurde geschult, weder die Manger noch die Team Members. Das gab ein Riesenchaos, und dort hatte ich dann sofort die Idee für mein Dissertationsthema. Ich habe das vier Jahre lang berufsbegleitend mit und für Dell machen können und auch ein Buch herausgegeben, „Need to manage a virtual Team“. Dort habe ich diverse Handlungsempfehlungen drin. Eine zum Beispiel ist sehr, sehr wichtig: Man muss sich im Klaren darüber sein, wie man im Team die Kommunikationskanäle nutzt. Im Kapitel 5 in meinem Buch empfehle ich, dass man einen Teamchart entwickelt oder einen Code of Conduct, in dem man sagt, wann brauchen wir E-Mail und wann nicht, wann brauchen wir Text Message und wann nicht? All diese Sachen, dass man die Kollaboration vereinfacht und somit viel produktiver arbeiten kann. #[00:08:57]-7#

Thomas: Ist das Buch am Markt erhältlich? #[00:09:01]-4#

Beat Bühlmann: Das ist am Markt erhältlich, auf Amazon und auch auf Google Books, da kann man es eingeben. Man kann es sowohl als Hardcopy-Printversion als auch als PDF kaufen, und zwar beim Cuvillier Verlag. #[00:09:15]-9#

Thomas: Super, werden wir natürlich in den Show Notes verlinken. Was waren deine Gründe für den Wechsel zu Evernote? #[00:09:22]-5#

Beat Bühlmann: Evernote ist für mich der nächste logische Schritt gewesen. Ich habe diesen Background im virtuellen Team, und ich unterrichte Virtual Team Management auch schon seit vielen Jahren an diversen Unis in der Schweiz, in Zürich, in Luzern, in St. Gallen und am IMD in Lausanne. Ich habe einfach gesehen, da kommt eine riesige Menge an Herausforderungen auf uns zu mit dem Triple Overload, den ich vorhin erwähnt habe. Und Evernote ist ein Unternehmen, das nicht zwanzig oder dreißig Produkte macht, sondern nur eines, nämlich Evernote, für Private und für Business natürlich. Aber der große Fokus der Firma ist heute wirklich die Team Collaboration und die Team Produktivität. Und das passt hervorragend in meine Historie, sowohl vom Research her als auch von meinen Teaching Assignments, die ich habe. Das war einfach der ideale Job, bei dem ich mein Hobby zu meinem Beruf machen konnte. #[00:10:21]-5#

Thomas: Das kann ich mir gut vorstellen, da hat alles zusammengepasst.  #[00:10:25]-9#

Beat Bühlmann: Genau. #[00:10:25]-5#

Thomas: Super. Du hast vorhin von den drei Herausforderungen gesprochen. Wie lassen sich diese drei Herausforderungen lösen? Welche Ansätze gibt es? #[00:10:33]-7#

Beat Bühlmann: Zunächst gibt es den Datenoverload, der dazu führt, dass die Leute zwei bis zweieinhalb Stunden pro Tag suchen. Und Evernote ist nicht nur ein Dateityp, sondern Evernote ist ein Canvas oder ein Container. Da kann man alles reinschmeißen, man kann schreiben, man kann darauf sprechen, man kann Word, Excel, PowerPoint, PDFs hineinkopieren. Man kann handgeschriebene Notizen hineinkopieren oder mit dem Tablet und dem Pen direkt hineinschreiben. Und es wird alles durchsuchbar. Ich weiß noch, als ich bei Google war, da habe ich meine Referate immer angefangen mit dem Satz, „warum Google keine Suchmaschine ist“. Und da waren die Leute immer sehr erstaunt, dass jemand von Google sagt, dass Google keine Suchmaschine ist. Aber Google ist nie eine Suchmaschine gewesen und wird auch nie eine werden, denn die intrinsische Motivation einer Person, die zu Google geht, ist nicht, fünf Minuten zu suchen, sondern zu finden. Google ist genaugenommen eine Findmaschine. Und genau das ist Evernote auch. Ich muss nicht überlegen, wie muss ich das hier wo ablegen, denn wir haben bei Evernote eine Volltextsuche, die auch Handschriften suchen und finden kann. Deshalb muss ich mir keine Sorgen mehr darüber machen, dass ich Sachen nicht mehr finde. Wenn ich aktiv etwas suche, kann ich es finden, aber noch viel besser ist, dass Evernote mithilfe der eingebauten Machine Learning und der Artificial Intelligence permanent für mich im Hintergrund sucht. #[00:11:57]-4#

Beispielsweise fange ich an, eine Notiz mit einem Brainstorming zu verbinden. Ich möchte einen Event machen und habe ein paar Ideen dazu, die ich hineinschreibe. Dann googelt Evernote sofort im Hintergrund und sagt, „du, in deinem Team hat der Hans vor zwei Jahren schon etwas Ähnliches organisiert“. Und es zeigt mir dann in Realtime, was er dort gemacht hat. Vielleicht gibt es noch ein PowerPoint dazu oder ein PDF, und die so genannte Duplication of Work, dass ich innerhalb eines Unternehmens eine Arbeit zwei- oder dreimal mache, weil ich nicht weiß, dass sie schon einmal gemacht wurde, die kann man mit Evernote an der Quelle verhindern. Denn es zeigt mir an, dass es bereits einen ähnlichen Content im Evernote deiner Firma gibt. Und das ist natürlich ein riesiger Vorteil.  #[00:12:40]-4#

Im Weiteren gibt es dann noch die Anreicherung der Daten durch das Context Feature. Wenn ich etwas schreibe, dann kommt unten eine Anzeige, zum Beispiel, „Wall Street Journal hat vorgestern einen Artikel zu diesem Thema publiziert“. Hey, super, das macht mich produktiv! Ich habe es nicht gesucht, weil ich gar nicht wusste, dass ich überhaupt danach suchen sollte, denn ich weiß nicht immer, wer wann wo was gerade publiziert. Aber das sind genau die Sachen, die Algorithmen besser können als Menschen, und darum hat Evernote ganz viel Machine Learning und Artificial Intelligence drin, die mir Sachen ermöglichen, die ich als Mensch gar nicht machen kann. Das ist der erste Teil, dieser Daten- und Suchoverload, dem man mit Evernote hervorragend entgegnen kann. #[00:13:22]-6#

Der zweite Overload, die Kommunikation, ist natürlich so, man kann bei Evernote alles sharen. Die Leute können ihre Kommentare hineinschreiben, sie können die Kommentare hineinsprechen und sie können sie von Hand hineinschreiben. All diese kollaborativen Möglichkeiten sind gegeben. Und man findet dann eben auch die Sachen und die Kommentare wieder, weil man diese guten Suchfeatures hat.  #[00:13:45]-9#

Und zum dritten Teil, dem kognitiven Overload verhält es sich so, eben weil man viel besser kommunizieren und auch kollaborieren kann, gibt es viel weniger Needs, sich dauernd zu pingen, Textmessages zu schreiben oder zu chatten, „du, wo hast du das abgelegt“ oder „wie hast du das gemeint?“ Wenn die Leute die Sachen finden, dann müssen sie nicht dauernd nachfragen, „du, wo ist das? Was muss ich jetzt machen? Was haben wir abgemacht?“ So kann Evernote all diesen drei Triple Overloads sehr gut und effizient entgegnen. #[00:14:17]-7#

Thomas: Super erklärt, vielen Dank dafür. Ich glaube, jetzt kann sich jeder ein Bild machen. Wagen wir nun den Schritt in die Praxis hinein. Vielleicht kannst du einige Anwendungsbeispiele geben. Wie wird Evernote Business in der Europazentrale von Evernote selbst angewandt? Kannst du vielleicht ein paar Sachen erzählen? #[00:14:36]-0#

Beat Bühlmann: Gerne. Etwa neunzig bis fünfundneunzig Prozent unserer gesamten Europa Operations laufen auf Evernote Business. Wir haben auch ein paar Sachen in Google Spreadsheets oder Google Docs, da gibt es auch einige Sachen, die wir zum Teil von irgendwelchen Partnern oder Resellern bekommen, damit arbeiten wir natürlich auch. Wir haben bei Evernote die Google Docs-Integration, das geht wirklich einfach. Man kann es einfach hineinkopieren, und dann ist es miteinander verlinkt. Aber over all kann man sagen, neunzig bis fünfundneunzig Prozent machen wir in Evernote Business selbst. Zum Beispiel habe ich mit jedem Mitarbeiter Weekly One to One, und dort haben wir die Notizen drin. Ein Mitarbeiter kann zum Beispiel während der Woche sagen, „dies möchte ich ihm sagen und jenes fragen“, und ich kann auch die Sachen, die nicht dringend sind und die ein paar Tage warten können, laufend in die Agenda einfügen. Und wenn wir dann das Meeting haben, dann machen wir die Notiz auf, haben die Agenda vor uns und wissen, was wir heute besprechen wollen. Und natürlich schreiben wir später die To-do’s auch gleich dort hinein. Das ist ein ganz einfaches Meeting Management. #[00:15:44]-7#

Im Weiteren hatten wir vor sechs, sieben Wochen einen Event in London, den wir mit Evernote über mehrere Zeitzonen hinweg geplant haben. Wir hatten zum Beispiel Kollegen aus dem Headquarter in Kalifornien dabei, die uns geholfen haben. Und das haben wir alles in Evernote gemacht. Zuerst einmal, was sollen wir dort sagen, was soll die Message sein? Brainstorming von überall her. Dann hat jemand vor Ort das Location Scouting gemacht, wo könnten wir diesen Event abhalten, was ist wichtig? Dann kann man einen Link zu Google Maps hineinkopieren. Man kann auch mit Pfeilen markieren, hier wäre zum Beispiel die nächste U-Bahn und so weiter. Das Location Scouting lässt sich damit sehr gut abwickeln. Dann haben wir natürlich den ganzen Content dort gemacht, wer präsentiert zu welchem Thema? Die Präsentationen waren dort drin, alle konnten immer schauen, was der andere präsentiert. Dann der Event selbst, die Registrierungen, Business Karten, die man mit Evernote Premium entwerfen kann. Alles ging dort rein. Kundenfeedback ging dort hinein plus nachher auch alle Follow-ups. Welches Material schicken wir den Teilnehmern, alles in PDF-Form? Und so weiter und so fort. Also der ganze Event, vom Brainstorming über die Durchführung und dem Follow-up bis zum Archivieren, wenn wir wieder einmal einen solchen Event machen möchten, haben wir mehr oder weniger alles schon da. #[00:17:04]-1#

Thomas: Sehr geniale Anwendungsbeispiele, danke dafür. Leider hätten wir gar nicht die Zeit, über alles, was Evernote Business kann, zu plaudern. Wir können natürlich nur einen Teil anschneiden. Kannst du kurz sagen, wo man mehr zu Evernote Business erfahren kann? #[00:17:19]-2#

Beat Bühlmann: Sehr gerne. Man kann einfach zu evernote.com/business gehen und ein bisschen lesen. Dort gibt viele Case Studies, Videos und auch ein Formular, das man ausfüllen kann. Das geht dann zu meinem Teammitglied Rafael, der sich bei den Interessenten melden wird und je nachdem auch eine Live Demo über Videokonferenz machen kann. #[00:17:45]-7#

Thomas: Super. Für jeden, den das interessiert: Der Link landet natürlich auch in den Show Notes. Soweit ein kleiner Einblick in Evernote Business. #[00:17:56]-2#

In den letzten Tagen habe ich meine Community befragt, was sie gerne von dir wissen wollen, und da kamen viele, viele Fragen. Einen Teil davon werden wir heute abhandeln können. Und die erste Frage, die gleich von mehreren Menschen an dich gestellt wird, Beat, ist die Neugier, was es in nächster Zeit an Neuerungen und Verbesserungen bei Evernote geben wird. Kannst du dazu vielleicht ein bisschen was erzählen? #[00:18:22]-5#

Beat Bühlmann: Sehr gerne. Du kannst gar nicht glauben, wie gerne ich alle Details preisgeben würde über das, was kommt. Wir geben jedoch nicht offiziell unsere Roadmap bekannt mit Daten, denn das gibt eine Erwartungshaltung. Manchmal dauert es bei der Entwicklung ein bisschen länger, man muss nochmal etwas Finetuning machen, darum kann ich jetzt keine offiziellen Produkt Announcements mit Daten machen. Aber was ich sagen kann, das ist, dass wir in den letzten anderthalb Jahren noch nie so viel Fortschritt gemacht und noch nie so viel in das Evernote investiert haben wie in den vorherigen sechseinhalb Jahren der Firmengeschichte. Der Fokus war zuerst unter der Motorhaube, das heißt, wir haben im Backend sehr viele Veränderungen gemacht. Zum Teil kann man das spüren, weil das Syncen (? unverständlich #[00:19:06]-3# ) ist schneller, weniger Sync Konflikte, die sind jetzt bald weg, wenn es langsam in Richtung Realtime geht. Daran arbeiten wir sehr stark. Sehr viele Änderungen haben im Backend stattgefunden, inklusive natürlich auch unserem Move in die Google Cloud. Wir haben kein eigenes Data Center mehr, denn das ist nicht unser Kerngeschäft. Unser Kerngeschäft ist nicht, jeden Tag neue Server (? unverständlich #[00:19:32]-2# ) in ein Rack hineinzuschieben, sondern die Kundenexperience zu verbessern. Und da haben wir die drei großen evaluiert, also Microsoft Cloud, Google Cloud und Amazon. Alle sehr gut, alle sehr zuverlässig, wirklich top. Wir haben uns für die Google Cloud entschieden, weil Google bei Machine Learning und Artificial Intelligence ganz klar führend ist. Und wir wollen mit den führenden Anbietern von Machine Learning und Artificial Intelligence gehen. Denn dann können wir alle Sachen, die Google bereits jetzt schon hat, sehr gut in das Evernote integrieren, wie beispielsweise Translate oder die Bildersuche und so weiter, plus alles, was Google in den nächsten drei, vier Jahren entwickeln wird, von dem wir noch gar nicht wissen, was alles kommen wird. Denn die Daten liegen bereits in der Google Cloud. Natürlich hat Google keinen Zugriff auf die Daten, denn die sind doppelt verschlüsselt. Google kann die Daten nicht lesen. Aber die IPI ist für uns, weil wir die Daten dort haben, natürlich einfach zugänglich. Und darum können wir dann sehr viele neue Features hinsichtlich Machine Learning und Artificial Intelligence einbauen. Das ist, kann man sagen, was im Backend passiert ist. #[00:20:40]-2#

Ich freue mich auch sehr auf die nächsten Quartale, denn da wird der Fokus vor allem auf den Frontend Änderungen liegen. Da gibt es jetzt ganz viele Sachen, neue Features, User Experience, die verbessert werden. Der Editor wird verbessert werden, es kommen ganz viele Sachen, die wirklich ein großer Schritt vorwärts sind. Und da freue ich mich jetzt schon, wenn wir die in der Presse öffentlich ankündigen können. #[00:21:05]-8#

Thomas: Super, sehr gut. Wenn es irgendetwas gibt, werde ich das natürlich sofort weiterleiten. Ich bin auch immer darauf gespannt, was Evernote Neues herausbringt. Die nächste Frage ist von Harald. Er hat eine Frage, die ich relativ oft gestellt bekomme, deswegen bin ich schon auf deine Antwort gespannt: Welche Unterschiede beziehungsweise Vorteile siehst du in Evernote gegenüber One Note? Harald nutzt noch One Note, ist aber an einem Umstieg interessiert. Was würdest du Harald sagen? #[00:21:31]-6#

Beat Bühlmann: Sehr gute Frage, die bekomme ich natürlich auch oft gestellt. One Note ist ein sehr gutes Produkt. Das kann man herunterladen, dann kann man es öffnen und sieht, dass es gut ist. One Note verfolgt jedoch eine andere Philosophie oder ist anders entstanden. Zwei, drei Beispiele. Microsoft macht ganz viele Produkte, und eines davon ist One Note. Bei Evernote geht der ganze Firmenfokus ins Evernote hinein, denn wir machen nur das. Das ist bei uns der Kern, der Hauptfokus unserer Firma. Die ganze Energie, alles geht in die Entwicklung dieses Produktes hinein. Das ist ein Unterschied. Und der andere Unterschied ist in der Philosophie begründet. Evernote wurde basierend auf Gehirnforschung entwickelt. Wie funktioniert das menschliche Gehirn, wo ist das Gehirn stark und wo ist es schwach? Evernote will die Schwächen des menschlichen Gehirns kompensieren, dort Hilfestellung leisten und gleichzeitig bei den Stärken des Hirns ein Tool anbieten, mit dem man mehr herausholen kann. Das ist eine andere Philosophie, als wenn man eine Notiz App hat, die möglichst ähnlich aussieht wie zum Beispiel Microsoft Word, damit man sich schnell zurechtfindet. Das hat einen Riesenvorteil, man öffnet es und weiß sofort, wie es geht. Bei Evernote muss man ein bisschen schauen, wie es funktioniert. Hat man es jedoch erst einmal herausgefunden, dann schätzt man es sehr. #[00:22:56]-1#

Im Weiteren, weil es eben auf der Hirnforschung basiert und vor allem die Effizienz der Anwender steigern will, haben wir ganz viele Features, bei denen wir führend sind. Beispielsweise der Web Clipper. Wenn man im Internet irgendetwas sieht, klickt man auf das kleine Elefäntchen, und schon geht es rein. Das ist super praktisch. Für mich persönlich ist mein Evernote mein „Personal Private Internet“. Alles, was mir wichtig ist, schreibe oder clippe ich dort hinein und habe dadurch immer mein Personal Private Internet in der Hosentasche. Das Web Clipping ist extrem wichtig.  #[00:23:31]-9#

Was auch noch wichtig zu sagen ist: Microsoft ist unser Partner. Wir haben ein Plug-in für Outlook, man kann dort eine Extension einbauen, und dann kann man ganz einfach eine E-Mail von Outlook in sein Evernote weiterleiten. Es ist nicht so, dass wir miteinander Ärger hätten, sondern wir arbeiten auf einer sehr professionellen Ebene mit Microsoft zusammen. Aber wir fokussieren auch ganz stark auf Team Productivity, und unsere Features unterscheiden sich deshalb auch ein bisschen von One Note. #[00:24:00]-8#

Thomas: So ist es, super, danke für die ausführliche Antwort. Du hast bereits den Wechsel vom nativen Rechenzentrum in Richtung Google Cloud angesprochen, wie er sich für die Kunden auswirkt oder auswirken wird. Ist der Wechsel schon vollzogen, und willst du zur Google Cloud noch irgendetwas hinzufügen? Oder ist dazu schon alles gesagt? #[00:24:22]-0#

Beat Bühlmann: Der Wechsel ist vollzogen, das sind über 3,5 Petabytes, die dort hochgeladen wurden. Das muss man sich mal vorstellen, das ist eine 3,5 mit ganz vielen Nullen. Ich habe vergessen, wie viele es sind, weil es eben so viele sind. Auf jeden Fall ist es eine unglaubliche Datenmenge mit über fünf Milliarden Attachments. Das ist wirklich eine unglaubliche Zahl. Das ist alles vollzogen und funktioniert gut. Die Cloud ist sehr stabil und hat viele Vorteile sowohl für den Kunden als auch für uns selbst. Für den Kunden natürlich, weil alles schneller ist. Es ist weltweit gebackuped mit den verschiedenen Data Centern, die Google hat. Somit gibt es auch viel weniger Transatlantikstau, weil nicht alles nur in einem Data Center in Amerika ist. Und wir haben die Daten dort, wo der Führer ist hinsichtlich Machine Learning und Artificial Intelligence ist. Da kommt in den nächsten ein, zwei Jahren wahnsinnig viel. Der zweite Punkt ist, es kommt deshalb wahnsinnig viel, weil wir als Developer auch manchmal Tests fahren möchten. Und dazu brauchen wir Computation Power, Rechenpower. Und früher mussten wir für einen großen Test Dutzende von Servern kaufen, sie installieren und verkabeln, und deshalb konnten unsere Engineers erst in zwei, drei Wochen einen Test fahren. Heute können wir einfach sagen, wir kaufen bei Google drei Stunden mehr Rechenpower und können einen riesigen Test sofort durchführen, noch am selben Tag. Es beschleunigt unsere Entwicklung intern massiv, weil wir im Prinzip Rechenpower à discrétion haben. Wir können so viel Rechenpower haben, wie wir benötigen, bezahlen nur die Rechenpower, die wir gerade brauchen, und dann kann man es wieder herunterfahren. Unsere Ingenieure sind super, super happy, dass sie so viel Rechenpower haben können, wenn sie sie denn mal brauchen. #[00:26:05]-9#

Thomas: Super, das hört sich toll an. Da bin ich echt schon gespannt, was noch kommt. Die nächste Frage kommt von Andreas. Er fragt, „hat Evernote in nächster Zeit vor, den Editor zu überarbeiten?“ Auch das hast du schon teilweise beantwortet. Andreas wünscht sich einige Sachen mit besserer Strukturierung, HTML-Code, Webseiten importieren, Absatzformate und so weiter. Kannst du dazu ein bisschen was sagen? #[00:26:32]-0#

Beat Bühlmann: Ja, dazu kann ich zwei Sachen sagen. Erstens mal, ich wünsche mir alle diese Features auch selbst, das muss ich offiziell zugeben. Und zweitens, ja, das ist der ganz große Fokus im Moment. Da wird sehr bald etwas kommen, noch in diesem Jahr. Und nicht nur mit dem Editor, sondern es gibt eine super advanced Tabellenfunktion. Ich habe sie intern bereits testen können, in der Beta-Version. Die wurde übrigens hier von einem Zürcher Ingenieur entwickelt, darauf bin ich doppelt stolz. Das ist wirklich eine neue Liga hinsichtlich des Umgangs mit Daten und Formatierungen in Tabellen. Und ich freue mich jetzt schon, wenn ich dir dann eine E-Mail schicken darf, dass du die neue Version herunterladen kannst und dann deine neuen Tabellen und deinen neuen Editor hast. Ich kann nur sagen, warte noch ein bisschen, aber nicht mehr zu lange! #[00:27:19]-2#

Thomas: Super, das freut mich sehr. Da wird sich Andreas auch freuen. Andreas kenne ich persönlich, und damit hast du sicher ein Lächeln in sein Gesicht gezaubert.  #[00:27:26]-7#

Beat Bühlmann: Super. #[00:27:28]-7#

Thomas: Eine weitere Frage von Andreas ist, „aufgrund von Datenschutzverordnungen wäre es toll, wenn man die Daten auf einem europäischen Server legen könnte“. Ist in dieser Richtung etwas geplant, dass die Daten dann nur in Europa bleiben, von österreichischen, deutschen und Schweizer Usern? #[00:27:43]-7#

Beat Bühlmann: Da gibt es natürlich diverse Bestrebungen, und da ist immer die Frage, wie man das lösen will. Das eine ist die physische Data Residency, wo sind die Daten wirklich abgespeichert? Und das andere ist, wie geht man mit den Daten um? Wir haben gestern unsere neue Privacy Policy announced. Dort steht auch sehr viel drin, beispielsweise, dass wir neben dem Safe Harbour Abkommen, das schon ein bisschen alt ist, jetzt auch das Safety Shield unterzeichnet haben, also zwischen Schweiz und EU und zwischen Schweiz und USA. Wo die Daten, auch wenn sie nicht im EU-Raum abgespeichert sind, genauso behandelt werden, als wenn sie im europäischen Raum abgespeichert wären. Das ist das eine, und das ist auch rechtlich gegeben. Das Safety Shield geht im Vergleich zum Safe Harbour Abkommen viel, viel weiter. Die sich damit auskennen, die wissen das. Wer sich da etwas einlesen will, dem kann ich die URL evernote.com/security empfehlen. Dort ist wirklich alles im Detail beschrieben, sowohl die aktuelle als auch die neue Privacy Policy. Im Moment ist nicht vorgesehen, dass wir alle Daten in drei oder vier Monaten in Europa haben, denn das ist etwas, was wir auch mit Google anschauen müssen. Die Daten sind im Google Data Center, und wir müssen wir auch mit unserem Data Host sprechen, was man da machen kann. Grundsätzlich ja, wir arbeiten an solchen Sachen, weil das natürlich wichtig ist, aber von der legalen Seite her ist es eigentlich jetzt schon gegeben beziehungsweise, die Daten werden jetzt schon so behandelt, als wenn sie in der Schweiz oder in Deutschland gespeichert wären. #[00:29:17]-8#

Thomas: Okay, super. Gut. Eine letzte Frage haben wir noch, Beat. Und zwar fragt Harald, „es ist fast schon ein offenes Geheimnis, dass Geheimdienste Clouddienste anzapfen und Daten sammeln“. Er würde gerne dein Statement dazu hören. #[00:29:34]-0#

Beat Bühlmann: Das ist natürlich eine sehr spannende Frage. Wenn jemand eine richtige Antwort, eine bewiesenermaßen richtige Antwort geben könnte, hätte er Probleme mit vielen Regierungen. Mal Spaß beiseite, natürlich hat das auch ein bisschen etwas mit Marketing zu tun. Das ist jetzt meine persönliche Antwort, nicht die Antwort des General Managers von Evernote, sondern einfach die von Beat, der in einem innerschweizer Landhotel aufgewachsen ist, sagen wir es mal so. Ich habe ein Ingenieurstudium absolviert und dabei auch Datenverschlüsselungen gemacht, damals mit 64 und 128 Bit, heute ist es schon bei 256 Bit Verschlüsselungen. Und da würde es mich schon sehr wundern, dass ein Geheimdienst in kurzer Zeit etwas entschlüsseln kann, was selbst Google in dreißig oder vierzig Jahren nicht entschlüsseln konnte. Mein Gefühl ist hier, die sagen sehr gerne, dass sie das alles können, ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass ein Regierungsgeheimdienst in Sachen Daten- und Rechenpower weiter ist als zum Beispiel eine Google, das kann ich mir ganz einfach nicht vorstellen. Für mich ist das ein bisschen Selfmarketing der Geheimdienste. #[00:30:43]-8#

Thomas: Ja, das sehe ich ähnlich, und dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Beat, das waren die Fragen aus meiner Community, zumindest die wichtigsten. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Und wie es in meinem Podcast so üblich ist, gehören die letzten Worte dir, was auch immer du an meine Hörerinnen und Hörer weitergeben willst. Dazu hast du jetzt die Möglichkeit. #[00:31:06]-6#

Beat Bühlmann: Zunächst vielen Dank auch an dich für deine Zeit. Es hat mir sehr großen Spaß gemacht, und ich hoffe, ich konnte den Leuten ein bisschen von meiner Evernote Faszination weitergeben. Es ist ein wahnsinnig gutes Produkt, das sehr bald noch viel besser sein wird. Ich bin wirklich super motiviert, hier zu arbeiten, weil ich eben auch sehe, was auf der Roadmap drauf ist. In diesem Sinne vielen Dank an alle Evernote User und an alle, die es gerne werden wollen. Ich kann nur sagen, probiert es einfach mal aus! #[00:31:37]-1#

Thomas: Super. Beat, vielen Dank, alles Liebe in die Schweiz und mach’s gut! #[00:31:41]-0#

Beat Bühlmann: Vielen Dank, schönen Tag. #[00:31:44]-1#

Ich glaube, ich habe zu Beginn dieses Interviews nicht zu viel versprochen, als ich gesagt habe, dass es sehr, sehr spannend wird. Vielen Dank nochmals, Beat, für diese Einblicke in die Zukunft von Evernote beziehungsweise auch in die Gegenwart von Evernote. Natürlich waren da jetzt sehr viele Links dabei, auch zum Nachlesen, wie das Buch von Beat und die Security Maßnahmen von Evernote, Evernote Business und, und, und. Da war einiges dabei, und ich habe fleißig mitgeschrieben. Du kannst dir alle Links in den Show Notes ansehen unter selbst-management.biz/185 für die 185. Podcastfolge.  #[00:32:29]-1#

Das Interview mit Beat war der Startschuss, ich werde sowohl bei den Solofolgen als auch bei den Interviews, die ich geplant habe, immer wieder auch meine Facebook Fans oder bei meine Facebook Follower fragen, was sie zu diesem Thema oder zu einem gewissen Interviewpartner wissen wollen. Wenn du mit dabei sein willst, dann habe ich dir in den Show Notes auch meine Facebookseite verlinkt. Und wenn du mir da folgst, dann kannst du mir deine Fragen zu gewissen Themen stellen, die ich dann hier im Podcast, egal ob in Soloshows oder in Interviews, beantworte.  #[00:33:03]-3#

Wir sind schon über 33 Minuten. Ich bedanke mich wieder fürs Zuhören. Mach’s gut und genieße deinen Tag! #[00:33:13]-6#

Outro: Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast.  #[00:33:32]-0#